Schlaf gut!

Eule oder Lerche? Nachtaktiv oder Frühaufsteher? Die Frage nach der Schlafgewohnheit kennen Sie bestimmt. Einige übermüdete Menschen zeigen kaum Leistungsschwächen, während andere unkonzentriert und fahrig werden. Was dabei im Gehirn passiert, untersuchen Forscher im Schlaflabor. Die jüngste Ausgabe des Forschungs­magazins "effzett" hat sie dort besucht.

Von der Braunkohle zur Bioökonomie

Was bedeutet die Abkehr von fossilen Rohstoffen für eine Region, die sich bisher traditionell stark über den Energieträger "Braunkohle" definiert hat und welche Potentiale bietet die Bioökonomie? Ein Gespräch mit Pflanzenforscher Ulrich Schurr zur möglichen Rolle der Bioökonomie im Strukturwandel.

Zufall hilft Forschern

Atomkerne und Elektronen in Festkörpern beeinflussen sich gegenseitig in ihren Bewegungen – und das nicht nur in seltenen Ausnahmefällen, wie bisher angenommen. Diese Entdeckung der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Technischen Universität München rüttelt an einem Eckpfeiler der Physik.

Fünf Fakten zur Diesel-Krise

Seit geraumer Zeit diskutiert Deutschland über dicke Luft in den Städten. Doch die Debatte rund um die Stickoxide ist kompliziert. Hier können Dr. Franz Rohrer und seine Kollegen vom IEK-8 helfen. Sie erforschen, wie sich Emissionen aus dem Verkehr auf die Luftqualität auswirken. Wir haben fünf spannende Fakten zusammengestellt.

Neues Modell zur Entstehung von Planeten

Interstellare Objekte in Wolkenkratzergröße, wie der vor zwei Jahren entdeckte Oumuamua, könnten neuen Sternensystemen helfen, schnell Planeten zu bilden. Das zeigt eine neue Studie des Jülich Supercomputing Centre (JSC) und der Queens University Belfast. Wahrscheinlich driften Myriaden solcher Asteroiden durch unsere Milchstraße.

Hightech-Werkstoff im Salzmantel

MAX-Phasen gelten als Material der Zukunft. Ein neues Verfahren von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich macht es nun erstmals möglich, die begehrte Werkstoffklasse im industriellen Maßstab herzustellen. Dabei setzen die Forscher auf einen so einfachen wie genialen Trick: Ein Mantel aus Salz schützt das Ausgangsmaterial.

Blätterfunktion

Da ist mehr drin!

Sind alle Paprika gepflückt, bleibt für Blätter und Stängel nur der Komposthaufen. Das muss nicht sein, finden Forscherinnen und Forscher aus Jülich, Aachen und Bonn. Sie untersuchen, ob sich aus den ungenutzten Pflanzenresten wertvolle Stoffe für die Medizin, Kosmetik- und die Lebensmittelindustrie gewinnen lassen.