Jülicher Expertise zur Klimaforschung

"Es Tiempo de Actuar" – "Es ist Zeit zu handeln": Unter diesem Motto steht die diesjährige Weltklimakonferenz (COP 25) in Madrid, die am Montag beginnt. Jülicher Atmosphären- und Agrosphärenforscher tragen auf wissenschaftlicher Seite dazu bei, dass die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Klima immer besser verstanden werden. Eine Folge von Interviews stellt zur COP 25 Jülicher Forschungsthemen und Experten vor.

Raum für schlaue Köpfe

Das Human Brain Project (HBP) ist eines der größten jemals von der EU geförderten wissenschaftlichen Projekte. Eine am 27. November im Foyer des Deutschen Bundestags eröffnete Ausstellung des Forschungszentrums Jülich und des HBP-Konsortiums präsentiert neueste Erkenntnisse aus der HBP-Forschung und macht die atemberaubende Komplexität des Gehirns in spektakulären Bildern, Exponaten und Filmen für den Besucher erlebbar.

Voller Energie: Martin Winter

Batterien bewegen uns und unsere Welt – sie starten unser Auto oder lassen die Zeiger unserer Uhren laufen. Auch im Leben von Prof. Martin Winter spielen die Energiespeicher seit nahezu 30 Jahren eine zentrale Rolle. Der vielfach ausgezeichnete Batterieforscher vom Helmholtz-Institut Münster, einer Außenstelle des Forschungszentrums, hält den diesjährigen Jülicher Festvortrag. Wir haben mit ihm gesprochen.

Der kostengünstigste Weg in die Energiezukunft

Deutschland soll bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Energiesystem in allen Bereichen umfassend umgebaut werden. Wie dieses Jahrhundertprojekt effizient und wirtschaftlich vorteilhaft gestaltet werden kann, zeigt eine neue Studie des Forschungszentrums Jülich.

Blätterfunktion

Hirnforschung mit Künstlicher Intelligenz – Was sich aus Gehirnscans ablesen lässt

Ihr Gehirn ist einzigartig – ähnlich wie Ihre äußere Erscheinung. Einige individuelle Besonderheiten im Aufbau Ihres Gehirns kann Ihnen jeder Arzt anhand von Vergleichsbildern zeigen, andere Unterschiede kann auch das geschulte Auge eines Radiologen oder einer Hirnforscherin nicht erkennen. Künstliche Intelligenz (KI) jedoch ist dazu in der Lage – mit weitreichenden Konsequenzen. Lesen Sie hier einen Expertenbeitrag von Prof. Dr. Simon Eickhoff.