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Ausschreibender Bereich: P-Z
Kennziffer: 2020A-001

Stellenausschreibung Auszubildende

Die Zentrale Berufsausbildung leistet einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch berufliche Erstausbildung und Koordination von Praktikumsplätzen für Schülerinnen, Schüler und Studierende. Berufsausbildung orientiert sich am Bedarf der Organisationseinheiten sowohl qualitativ wie auch quantitativ und berücksichtigt aktuelle Bedarfslagen am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Professionelle Ausbilderinnen und Ausbilder sichern ein hohes Qualitätsniveau der Berufsausbildung, um den spezifischen Bedarfsanforderungen in Forschung und Infrastruktur gerecht zu werden.

Ausbildung über den eigenen Bedarf hinaus bedeutet, dass Absolventinnen und Absolventen „marktfähig“ sind, um gute Chancen für Anschlussbeschäftigungen zu erhalten.

Schülerinnen und Schüler werden durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen frühzeitig an wissenschaftliche Disziplinen und Berufsinhalte herangeführt. Zur Vorbereitung des wissenschaftlichen Nachwuchses vermittelt die Zentrale Berufsausbildung studentische Praktika.

Ausbildungsbeginn: August 2020

Ausbildung zum Biologielaborant (w/m/d) - Ausbildungsbeginn 2020

Ihre Aufgaben:

Die Lebenswissenschaften sind spannende Forschungsbereiche.Von der Biomedizin bis zur Pflanzenzucht, von der Hirnforschung bis zur Mikrobiologie, von der Ökologie bis zur Gentechnologie reicht die Spanne der Themen. Wer nicht nur darüber mitreden sondern auch daran mitarbeiten möchte, liegt mit einer Ausbildung zum Biologielaboranten richtig. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern führen sie Untersuchungen an Pflanzen und Tieren, Mikroorganismen, Zellkulturen oder Ökosystemen durch. Je nach Arbeitsbereich werden dabei ganz unterschiedliche Arbeitstechniken eingesetzt: Kultivierung von Mikroorganismen und Zellen, biochemische und molekularbiologische Untersuchungen, Mikroskopietechniken, immunologische Verfahren, Gewebeschnitte, Arbeiten mit radioaktiv markierten Substanzen oder spektroskopische Methoden.

Da computergestützte Systeme eine immer größere Rolle bei der Gewinnung und Auswertung von Daten einnehmen, ist die Arbeit mit Computern essentiell. Vor allem aber gilt: Wer das Lebendige erforschen will, muss sorgfältig planen, geschickt experimentieren, aufmerksam beobachten und genau protokollieren. So lässt sich der Natur manches Geheimnis entlocken – Biologielaboranten sind dabei.

Ihr Profil:

Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also Hauptschulabschluss Sekundarstufe I oder Abschluss der Realschule. Häufig haben Auszubildende in diesem Beruf das Abitur. Wichtig sind gute Kenntnisse in Naturwissenschaften und Mathematik sowie Englisch. Ein Händchen für den Umgang mit empfindlichen Laborgeräten gehört auch dazu, und die oft langwierigen Versuche erfordern Sorgfalt und Geduld. Auch Teamfähigkeit ist gefragt.

Unser Angebot:

  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD-Bund)


Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.