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Forschungszentrum Jülich arbeitet im Basisbetrieb

Jülich, 8.01.2021 – Wegen des weiterhin angespannten Corona-Infektionsgeschehens in Deutschland und um die Maßnahmen des Bundes und der Länder zu Bekämpfung der Pandemie nach Kräften zu unterstützen, wird das Forschungszentrum nach Ende seiner Betriebsstättenschließung (vom 16. Dezember bis zum 10. Januar 2021) nicht in einen gesicherten normalen Betrieb zurückkehren. Um Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und damit die Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin nach Kräften zu unterstützen, wird das Forschungszentrum Jülich stattdessen ab dem 11. Januar 2021 an allen Standorten bis auf Weiteres in einem sogenannten Basisbetrieb arbeiten.

Im Basisbetrieb sind die Beschäftigten soweit irgend möglich im Home-Office, Präsenz am Arbeitsplatz und direkter Kontakt werden weitestgehend vermieden. Das Arbeiten vor Ort auf dem Campus in Jülich und an den anderen Standorten wird auf das absolut Notwendigste beschränkt. Diese Betriebsform hat sich bereits beim ersten Lockdown im März des vergangenen Jahres bewährt.

Das Ziel ist es, alles dafür zu tun, dass die bislang stabile Lage im Forschungszentrum erhalten bleibt und weiterhin ein sicheres Arbeiten für alle Beschäftigten möglich ist. Mit dem Übergang in den Basisbetrieb entspricht das Forschungszentrum auch der aktuellen Bitte von Bund und Ländern, möglichst großzügig Home Office-Regelungen zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umzusetzen.

Pressekontakt:

Dr. Anne Rother
Leiterin Unternehmenskommunikation, Pressesprecherin
Telefon: 02461 61-4661
E-Mail: a.rother@fz-juelich.de

Armin Großek
Leiter Strategische Kommunikation
Telefon: 02461 61 8027
E-Mail: a.grossek@fz-juelich.de