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Blue Gene Active Storage beschleunigt I/O-Performance am JSC

Die Lösung komplexer Simulationsaufgaben hängt zunehmend von der Fähigkeit ab, große Datenmengen verwalten und speichern zu können. Auf diesen Aspekt zielt ein neues Speicherkonzept, das Jülicher Experten mit IBM im gemeinsam betriebenen Exascale Innovation Center (EIC) entwickelt haben. Auf der weltweit größten Supercomputing-Konferenz, der SC13 in Denver, stellten sie eine erste Installation dieses sogenannten Blue Gene Active Storage (BGAS) am Jülich Supercomputing Centre (JSC) vor. Das BGAS-System soll Europas schnellsten Superrechner JUQUEEN noch besser für datenintensive Anwendungen – insbesondere aus der Hirnforschung – zugänglich machen.
(Ansprechpartner: Prof. Dr. Dirk Pleiter, d.pleiter@fz-juelich.de)

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