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Postdoc sichert sich Marie-Curie-Einzelstipendium

 

26. Juni 2020

Dr. Shibabrata Basak, Post-Doc am Institut für Energie- und Klimaforschung – Grundlagen der Elektrochemie (IEK-9), hat eine Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme für erfahrene Forscher eingeworben. Das sogenannte „Individual Fellowship“ ermöglicht dem Physiker, am IEK-9 und Ernst-Ruska Centrum (ER-C) an Materialien für die nächste Generation von leistungsfähigen Batterien zu forschen. In diesem Bereich arbeiten das IEK-9 und  ER-C bereits eng zusammen.

Die Forscher des IEK-9 nutzen die ultrahochauflösenden Elektronenmikroskope des ER-C zum Beispiel für Untersuchungen der elektrochemischen Vorgänge, die an den Grenzflächen der Batteriematerialien während ihres Gebrauchs stattfinden. Ein verbessertes Verständnis hat das Ziel die Kapazität der Batterien erhöhen, ihre Sicherheit verbessern und ihre Lebensdauer verlängern.

BasakDr. Shibabrata Basak erforscht Materialien für die nächste Generation von leistungsfähigen Batterien.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Basak wird insbesondere den Mechanismus der Lithiumionen-Übertragung an der Grenzfläche von Elektrode und Elektrolyt in Festkörperbatterien untersuchen.

Neben weiteren Forschern des ER-C und des IEK-9 sind auch Wissenschaftler des Imperial College London an dem Projekt beteiligt und bringen ihre jeweiligen Kompetenzen in fortschrittlicher Elektronenmikroskopie; Batteriechemie und Nanochemie ein. Die Ergebnisse des Projektes sollen direkt in die industrielle Entwicklung der nächsten Batterie-Generation einfließen.

Weitere Informationen:

Website des ER-C

Website des IEK-9

Website des Imperial College London

Über "Marie Skłodowska-Curie Individual Fellowships"