Jülicher Forscher versuchen in Kooperation mit Kollegen aus den USA und Tschechien, ein elektrisches Dipolmoment bei Elektronen nachzuweisen. Seine Existenz ist eine Voraussetzung für die Richtigkeit zahlreicher physikalischer Theorien, die sich zum Beispiel mit der Entstehung des Universums beschäftigen. Um die Genauigkeit bisheriger Messungen zu verbessern, haben sie mit Hilfe des Jülicher Supercomputers JUROPA ein neues keramisches Material hergestellt. (Nature Materials DOI: 10.1038/NMAT2799) Grafik: Forschungszentrum Jülich